Im nervösen Gedränge der Stadt hat eine Gruppe von Künstler*innen diesen Raum an der Grenze zwischen Innen und Außen, zwischen Kontemplation und Konsum besetzt. Die ausgestellten Skulpturen sind in diesem Zwischenraum angesiedelt: zwischen Produktivität und Erschöpfung, zwischen Anstrengung und Verlust. Auf den ersten Blick abwesend, ist der Körper in den Zwischenräumen dieser Formen untergebracht, zum Beispiel durch die Bewegung der Passanten, die auf einer spiegelnden Oberfläche erscheinen, oder durch das Porträt eines Mannes, dem der Eintritt in die Geschichte beinahe verwehrt war. Es gibt Objekte, deren Funktion ausgelöscht wurde, die zu Behältern eines obsoleten Gebrauchs geworden sind: ein ausgehöhlter Computer, warme Kühlakkus, Prothesen an Heizkörpern oder Mechanismen und Motoren, die sich selbst erhalten. Diese Objekte, die sich sowohl im Konflikt mit als auch in der Anpassung an den Raum befinden, haben stolz ihren kommerziellen Glanz aufgegeben und leuchten stattdessen in ihrer Prekarität.